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Gleich­behandlungs­gesetz durchsetzen

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Gleich­behandlungs­gesetz durchsetzen: Darum sollten Sie jetzt aktiv werden

Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz enthält Rechte und Pflichten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Nicht nur in der Anstellung, auch davor im Bewerbungsprozess, hat jeder das Recht auf einen diskriminierungsfreien Ablauf. Es ist wichtig jeglicher Art von Benachteiligung Grenzen zu setzen.

Wann sollten Sie gegen mangelnde Gleichbehandlung vorgehen?

Wenn Sie sich benachteiligt fühlen
Wenn Sie nicht gerechtfertigte Nachteile befürchten
Wenn Sie diskriminiert werden oder wurden

Gleichbehandlungsgesetz durchsetzen: Ihre Vorteile

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Bei uns erhalten Sie eine kostenlose Ersteinschätzung – für jeden, überall und jederzeit.

Wir übernehmen Ihre rechtliche Vertretung im gesamten Verfahren, dabei informieren wir Sie immer im Vorfeld, welche Kosten auf Sie zukommen.

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Im Rahmen der Ersteinschätzung rufen wir Sie werktags innerhalb kürzester Zeit zurück.

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Im Zuge Ihrer Ersteinschätzung erfahren Sie, ob ein Anwalt notwendig ist und erhalten, wenn Sie mögen, einen individuellen Beratungstermin.

Sie erreichen uns werktags von 8–18 Uhr telefonisch. Außerdem können Sie benötigte Dokumente rund um die Uhr in unserem Upload-Portal hochladen.

So einfach erhalten Sie schnelle Hilfe bei fehlender Gleichbehandlung

Schritt 1

Fordern Sie Ihre kostenlose Ersteinschätzung an

Nach Ausfüllen des Kontaktformulars melden wir uns innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen. Am Telefon klären wir, ob in Ihrem Fall ein Anwalt notwendig ist und terminieren auf Wunsch eine Erstberatung mit einem unserer Rechtsanwälte im Arbeitsrecht.

Schritt 2

Erhalten Sie eine anwaltliche Erstberatung

Falls erforderlich erhalten Sie von einem unserer Rechtsanwälte eine Erstberatung. Ihr Sachverhalt wird besprochen, es wird eine Einschätzung der Erfolgsaussichten vorgenommen, Ihnen werden Handlungsoptionen aufgezeigt und eine Prognose möglicher Kosten abgegeben. Im Anschluss erhalten Sie ein Beratungsprotokoll.

Schritt 3

Erfahrene Arbeitsrechtsanwälte vertreten Sie

Wenn gewünscht vertreten wir Sie gerne in Ihrem Fall außergerichtlich oder gerichtlich, bieten Ihnen eine weiterführende anwaltliche Beratung, erstellen Verträge, Schriftsätze oder andere Dokumente.

Sie vermuten einen Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz und benötigen rechtliche Unterstützung? Wir sind an Ihrer Seite.

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Ihre Anwälte im Arbeitsrecht

Unsere Rechtsanwälte im Arbeitsrecht kennen die alltäglichen Probleme zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern.
Hans-Christoph Hellmann
Rechtsanwalt & Fachanwalt für Versicherungsrecht
Christina Koch
Rechtsanwältin
Hannes Jürgens
Rechtsanwalt
Das sagen unsere Mandanten

Fragen und Ratgeber rund um das Gleichbehandlungsgesetz

Was zählt alles als Diskriminierung im Sinne des AGG?

Diskriminierung im Sinne des AGG ist jede Benachteiligung bzw. Ungleichbehandlung von Personen, die auf eines der im AGG genannten Diskriminierungsmerkmale beruht und nicht sachlich gerechtfertigt ist. Bewerben sich beispielsweise ein Mann und eine Frau mit gleicher Qualifikation auf eine Stelle und wird die Frau nur nicht eingestellt, weil sie eine Frau ist, liegt eine Diskriminierung vor.

Wo gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz?

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gilt im Beruf oder der Beschäftigung und bei sogenannten Alltagsgeschäften wie die Wohnungssuche, Gaststätten- und Diskothekbesuche und Bankgeschäften.

Was kann ich tun, wenn am Arbeitsplatz sexuell belästigt werde?

Bei sexueller Belästigung haben Sie das Recht, Ihrem Arbeitsplatz fern zu bleiben, bis Ihr Arbeitgeber Maßnahmen gegen weitere Belästigungen getätigt hat und das ohne finanzielle Einbuße. Sprechen Sie aber vorher auf jeden Fall mit einem Anwalt, um alle Rechtsunsicherheiten aus dem Weg zu räumen.

Mehr zum AGG und ihre Möglichkeiten bei Diskriminierung am Arbeitsplatz

Wo kann ich mich über Ungleichbehandlung beschweren?

Werden Sie als Arbeitnehmer benachteiligt, beeinträchtigt oder ungerecht behandelt haben Sie das Recht sich darüber zu beschweren. Das ist unter anderem bei Ihrem Betriebsrat, wenn vorhanden, möglich. Dies ist in § 84 Abs. 1 BetrVG geregelt. Ihnen dürfen dadurch keine Nachteile entstehen. 

Nach § 13 Abs. 1 Satz 1 AGG haben Sie das Recht sich bei den zuständigen Stellen des Betriebs, des Unternehmens oder der Dienststelle zu beschweren, wenn Sie sich im Zusammenhang mit Ihrem Beschäftigungsverhältnis vom Arbeitgeber, von Vorgesetzten, anderen Beschäftigten oder Dritten aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität ungerecht behandelt fühlen. 

Bei einer Ungleichbehandlung bietet es sich darüber hinaus an ein Protokoll festzuhalten. Schildern Sie den Vorfall möglichst genau. 

  • Wann und wo hat eine Benachteiligung stattgefunden?
  • Was genau ist passiert?
  • Warum fühlen Sie sich benachteiligt?
  • Wer war beteiligt? Gab es Zeugen?

Habe ich aufgrund von Ungleichbehandlung ein Recht auf Schadenersatz?

Wenn Ihr Arbeitgeber gegen das Benachteiligungsverbot verstößt, ist er nach § 15 AGG verpflichtet den entstandenen Schaden zu ersetzen. Dies gilt nicht, wenn Ihr Arbeitgeber die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat. 

Wenn ein Schaden entstanden ist, der kein Vermögensschaden ist, können Sie als Arbeitnehmer eine finanzielle Entschädigung verlangen. Diese darf, wenn es nicht zu einer Einstellung kommt, drei Monatsgehälter nicht übersteigen – insofern Sie auch nach einer benachteiligungsfreien Auswahl nicht eingestellt worden wären.

 

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