Aktuelles Thema Alles, was Sie zum Dieselskandal wissen müssen.
Zurück zur Übersicht

Herr Jürgens spezialisierte sich bereits zu Beginn seines Studiums auf das Arbeitsrecht. Diesen Schwerpunkt verfolgte er konsequent weiter, sodass er bereits mit viel Erfahrung als Rechtsanwalt im Arbeitsrecht die Interessen seiner Mandanten vertritt.

Hannes Jürgens

Werdegang

  • 2020 Eintritt bei rightmart als Rechtsanwalt im Arbeitsrecht
  • 2017-2019 Referendariat in Chemnitz mit Schwerpunkt Arbeitsrecht
  • 2016 Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Arbeitsrecht

Kurz-Interview

Was reizt Sie an Ihrem Rechtsgebiet Arbeitsrecht?

Arbeitsrecht ist ein Rechtsgebiet, welches freier und vielfältiger ist als andere und aufgrund seiner historischen Entwicklung einige Besonderheiten aufzuweisen hat, dass macht es immer spannend. Zudem ist es, als Vertreter von VerbraucherInnen, ein Rechtsgebiet von hoher sozialer Verantwortung, was unglaublich motivierend ist.

Welchen Fehler machen aus Ihrer Sicht die meisten Mandanten in Ihrem Bereich?

Der Faktor Zeit ist einer der Fehler von MandantInnen. Zum einem gibt es viele Situationen in der einer frühzeitige Beratung und Unterstützung Schaden hätte verhindern können. Zum anderen ist das Arbeitsrecht von vielen Fristen geprägt, welche die Ansprüche der MandantInnen zunichte machen können. 

Welche wichtige rechtliche Entwicklung sagen Sie im Arbeitsrecht voraus?

Durch die Corona Pandemie beschleunigt, wird die Arbeitswelt weiter umgekrempelt. Als Stichwort dieser Entwicklung wird gerne “New Work” genutzt. Klassische Arbeitsplatzstrukturen weichen auf oder verschwinden und Arbeitszeitmodelle werden fließender. Damit verbunden entstehen viele rechtliche und praktische Fragen und Probleme. Die Arbeitszeiterfassung rückt in den Fokus. Wie wird der Arbeitsschutz im Home-Office, Sharedesk oder Working- Space gewährleistet? In welcher Form können und werden demokratische Prozesse, wie Betriebsräte, gewährleistet? Werden die Schranken für die digitale Überwachung von ArbeitnehmerInnen gestärkt und definierter?