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Arbeitszeugnis prüfen lassen

Arbeitszeugnis prüfen lassen

  • Spezialisierte Anwälte prüfen Ihr Arbeitszeugnis
  • Bundesweite Vertretung Ihrer Rechte
  • Schnelle Rückmeldung
  • Gerichtliche und außergerichtliche Vertretung
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Arbeitszeugnis prüfen lassen: Darum sollten Sie aktiv werden

Ein Arbeitszeugnis zeigt Ihrem potenziellen neuen Arbeitgeber was Sie können. Es ist Werbung für Ihre Person und Ihre Arbeitskraft. Arbeitgeber sind zu einer wohlwollenden Formulierung verpflichtet. Es darf Ihnen durch das Zeugnis kein Nachteil entstehen. Sie sind dennoch beim Lesen Ihres Arbeitszeugnisses stutzig geworden und vermuten unzulässige Formulierungen? Zögern Sie nicht und lassen Sie Ihr Arbeitszeugnis prüfen.

Wann sollten Sie Ihr Arbeitszeugnis prüfen lassen?

Wenn Sie inhaltliche Widersprüche feststellen
Wenn Sie vermuten, dass Ihr Zeugnis nicht fair ist
Wenn das Zeugnis nicht wohlwollend formuliert ist

Arbeitszeugnis prüfen lassen: Ihre Vorteile

Kompetent & fair

Bei uns erhalten Sie eine kostenlose Ersteinschätzung – für jeden, überall und jederzeit.

Wir übernehmen Ihre rechtliche Vertretung im gesamten Verfahren, dabei informieren wir Sie immer im Vorfeld, welche Kosten auf Sie zukommen.

Schnell & direkt

Im Rahmen der Ersteinschätzung rufen wir Sie werktags innerhalb kürzester Zeit zurück.

Bei uns wissen Sie genau, was Sie für Ihr Geld bekommen.

Transparent & erreichbar

Im Zuge Ihrer Ersteinschätzung erfahren Sie, ob ein Anwalt notwendig ist und erhalten, wenn Sie mögen, einen individuellen Beratungstermin.

Sie erreichen uns werktags von 8–18 Uhr telefonisch. Außerdem können Sie benötigte Dokumente rund um die Uhr in unserem Upload-Portal hochladen.

So einfach erhalten Sie Hilfe bei der Prüfung Ihres Arbeitszeugnisses

Schritt 1

Fordern Sie Ihre kostenlose Ersteinschätzung an

Nach Ausfüllen des Kontaktformulars melden wir uns innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen. Am Telefon klären wir, ob in Ihrem Fall ein Anwalt notwendig ist und terminieren auf Wunsch eine Erstberatung mit einem unserer Rechtsanwälte im Arbeitsrecht.

Schritt 2

Erhalten Sie eine anwaltliche Erstberatung

Falls erforderlich erhalten Sie von einem unserer auf Arbeitszeugnisse spezialisierten Anwälten eine Erstberatung. Ihr Sachverhalt wird besprochen, es wird eine Einschätzung der Erfolgsaussichten vorgenommen, Ihnen werden Handlungsoptionen aufgezeigt und eine Prognose möglicher Kosten abgegeben. Im Anschluss erhalten Sie ein Beratungsprotokoll.

Schritt 3

Erfahrene Arbeitsrechtsanwälte vertreten Sie

Wenn gewünscht vertreten wir Sie gerne in Ihrem Fall außergerichtlich oder gerichtlich, bieten Ihnen eine weiterführende anwaltliche Beratung, erstellen Verträge, Schriftsätze oder andere Dokumente.

Sie haben Ihr Arbeitszeugnis erhalten und vermuten gravierende Fehler? Sie suchen rechtliche Unterstützung? Wir sind an Ihrer Seite.

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Ihre Anwälte im Arbeitsrecht

Unsere Arbeitsrechtsexperten sind spezialisiert auf die Prüfung von Zeugnissen und Verträgen und kennen die alltäglichen Probleme zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern.
Hans-Christoph Hellmann
Rechtsanwalt & Fachanwalt für Versicherungsrecht
Christina Koch
Rechtsanwältin
Hannes Jürgens
Rechtsanwalt
Das sagen unsere Mandanten

Fragen und Ratgeber rund um das Arbeitszeugnis

Was ist der Unterschied zwischen einem einfachen und einem qualifizierten Arbeitszeugnis?

Ein einfaches Arbeitszeugnis ist eine Art Tätigkeitsnachweis. Dort ist vermerkt, wie lange Sie in einem Unternehmen tätig waren und welche Funktion Sie dort ausgeübt haben. Ihr Arbeitgeber ist verpflichtet Ihnen ein einfaches Arbeitszeugnis auszustellen. 

Das qualifizierte Arbeitszeugnis hingegen führt Aufgaben und Tätigkeitsfelder auf und eine Bewertung findet statt. Diese Bewertung betrifft sowohl die Qualität Ihrer Leistungen sowie Ihr persönliches Verhalten. Das qualifizierte Arbeitszeugnis erhalten Sie nur auf Verlangen von Ihrem Arbeitgeber.

Erfahren Sie noch mehr über das Arbeitszeugnis und welche Rechte Sie haben

Wie muss ein Arbeitszeugnis aufgebaut sein?

Es gibt keine gesetzliche Vorschrift, wie der Aufbau eines Arbeitszeugnisses auszusehen hat. Dennoch erfolgt die Erstellung in der Praxis nach klaren Regeln. 

Die Grundstruktur sieht dabei wie folgt aus:

  • Überschrift: In der Regel wird das Wort “Arbeitszeugnis“ als Überschrift genutzt
  • Einleitung: Die Eckdaten des Beschäftigungsverhältnisses werden beschrieben
  • Unternehmensvorstellung: Kurzbeschreibung des Arbeitgebers
  • Tätigkeitsbeschreibung: Aufgabenfelder des Angestellten werden in Stichpunkten aufgeführt
  • Beurteilung: Leistung und Sozialverhalten
  • Beendigungsgrund des Arbeitsverhältnisses
  • Schlussformel: Häufig stehen hier gute Wünsche für die Zukunft
  • Unterschrift, Datum und Firmenstempel

Welche Formulierungen sind in Arbeitszeugnissen verboten?

Ein Arbeitszeugnis muss der Wahrheit entsprechen. Dennoch darf Ihr Arbeitgeber nicht einfach irgendwas in Ihr Arbeitszeugnis schreiben. Diese Einschränkungen ergeben sich aus dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG). In keinem Fall dürfen diskriminierende Daten verwendet werden. Dies sind zum Beispiel:

  • Ihr Herkunftsland
  • Ihre sexuelle Orientierung
  • Mitgliedschaft in Parteien, Gewerkschaften oder Religionsgemeinschaften
 

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