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WEG-Beschluss anfechten

WEG-Beschluss anfechten

  • Erfahrene Anwälte fechten Ihren WEG-Beschluss an
  • Bundesweite Vertretung Ihrer Rechte
  • Schnelle Rückmeldung
  • Gerichtliche und außergerichtliche Vertretung
Jetzt kostenlose Ersteinschätzung erhalten

Sie haben einen unliebsamen WEG-Beschluss erhalten? Wir fechten ihn für Sie an

Wohnungseigentümer zu sein bedeutet auch, zusammen mit Miteigentümern über das Gesamteigentum zu entscheiden. Gerade wenn die gesamten Immobilie ziemlich groß und viele kleine Objekte aufgespalten ist, sind Meinungsverschiedenheiten unter den Miteigentümern und nicht einstimmig gefällte WEG-Beschlüsse keine Seltenheit. Fechten Sie WEG-Beschlüsse an, damit Sie nicht an Entscheidungen gebunden sind, die Sie nicht mit getroffen haben.

Wann sollten Sie gegen einen WEG-Beschluss Ihrer Miteigentümer vorgehen?

Wenn Sie mit dem WEG-Beschluss Ihrer Miteigentümer nicht einverstanden sind
Wenn Sie vermuten, dass der WEG-Beschluss nichtig ist
Wenn Sie mit der Bestellung oder Abberufung des Hausverwalters unzufrieden sind

WEG-Beschluss anfechten: Ihre Vorteile

Kompetent & fair

Bei uns erhalten Sie eine kostenlose Ersteinschätzung – für jeden, überall und jederzeit.

Wir übernehmen Ihre rechtliche Vertretung im gesamten Verfahren, dabei informieren wir Sie immer im Vorfeld, welche Kosten auf Sie zukommen.

Schnell & direkt

Im Rahmen der Ersteinschätzung rufen wir Sie werktags innerhalb kürzester Zeit zurück.

Bei uns wissen Sie genau, was Sie für Ihr Geld bekommen.

Transparent & erreichbar

Im Zuge Ihrer Ersteinschätzung erfahren Sie, ob ein Anwalt notwendig ist und erhalten, wenn Sie mögen, einen individuellen Beratungstermin.

Sie erreichen uns werktags von 8–18 Uhr telefonisch. Außerdem können Sie benötigte Dokumente rund um die Uhr in unserem Upload-Portal hochladen.

So einfach können Sie Ihren WEG-Beschluss mit uns anfechten

Schritt 1

Fordern Sie Ihre kostenlose Ersteinschätzung an

Nach Ausfüllen des Kontaktformulars melden wir uns innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen. Am Telefon klären wir, ob in Ihrem Fall ein Anwalt notwendig ist und terminieren auf Wunsch eine Erstberatung mit einem unserer Rechtsanwälte im Wohnungseigentumsrecht.

Schritt 2

Erhalten Sie eine anwaltliche Erstberatung

Falls erforderlich erhalten Sie von einem unserer Rechtsanwälte eine Erstberatung. Ihr Sachverhalt wird besprochen, es wird eine Einschätzung der Erfolgsaussichten vorgenommen, Ihnen werden Handlungsoptionen aufgezeigt und eine Prognose möglicher Kosten abgegeben. Im Anschluss erhalten Sie ein Beratungsprotokoll.

Schritt 3

Erfahrene Arbeitsrechtsanwälte vertreten Sie

Wenn gewünscht vertreten wir Sie gerne in Ihrem Fall außergerichtlich oder gerichtlich, bieten Ihnen eine weiterführende anwaltliche Beratung, erstellen Verträge, Schriftsätze oder andere Dokumente.

Sie haben einen unliebsamen WEG-Beschluss erhalten und benötigen rechtliche Unterstützung? Wir sind an Ihrer Seite.

Jetzt kostenlose Ersteinschätzung erhalten

Ihre Anwälte im Wohnungseigentumsrecht

Unsere Rechtsanwälte im Wohnungseigentumsrecht kennen die alltäglichen Probleme zwischen Miteigentümern von Immobilien.
Sükrü Sekeryemez
Rechtsanwalt
Behruz Samani
Rechtsanwalt
Das sagen unsere Mandanten

Fragen und Ratgeber rund um das Wohnungseigentumsrecht

Was sind Gemeinschaftseigentum und Sondereigentum?

Gemeinschaftseigentum: Zum Gemeinschaftseigentum gehören Bereiche und Gebiete, die gemeinschaftlich im Gebrauch sind. Dazu zählen zum Beispiel Wasserleitungen, Außenwände, Dächer und Treppenhäuser. 

Sondereigentum: Die Fläche, die Ihnen persönlich gehört, also Ihre Wohnräume, Balkone sowie abgeschlossene Lager- und Kellerräume, sind sogenanntes Sondereigentum.

Was regelt das Wohnungseigentumsgesetz?

Das Wohnungseigentumsgesetz umfasst alle Regelungen für eine förderliche Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften, Bestimmungen zur Entstehung von Wohneigentum sowie zur Aufteilung der Immobilie in Gemeinschafts- und Sondereigentum. 

Um bei Streitigkeiten oder Uneinigkeiten die Arbeit von Anwälten und/oder Verwaltern zu erleichtern, ist das Wohnungseigentumsgesetz mit zahlreichen Kommentaren versehen, welche für Sie als private Person und Eigentümer nur zweitrangig sind.

Muss man als Wohnungseigentümergemeinschaft einen Verwalter bestellen?

Nein. Der Wohnungseigentümergemeinschaft steht es frei, die Verwaltung selbst zu übernehmen oder einen Verwalter damit zu beauftragen. In vielen Fällen lohnt sich die Bestellung eines Verwalters aber, da er der Gemeinschaft durch seine fachliche Kompetenz viel Arbeit bei der Verwaltung der Immobilie abnimmt.

Alles zum Wohnungseigentumsgesetz und den Rechten und Pflichten der Eigentümer

Was ist der Unterschied zwischen einem WEG-Beschluss und einer Vereinbarung?

Beschlüsse und Vereinbarungen sind beides Mittel, mit denen die Wohnungseigentümergemeinschaft bestimmte Angelegenheiten regelt. Beschlüsse erfordern lediglich eine Mehrheit der Stimmberechtigten, können aber nur dann gefasst werden, wenn das WEG oder eine Vereinbarung der Gemeinschaft das erlaubt.
Häufig erfolgt die Bestellung oder die Abberufung eines Hausverwalters durch Beschluss. Vereinbarungen hingegen müssen einstimmig getroffen und ins Grundbuch eingetragen werden. Durch Vereinbarungen wird beispielsweise die Gemeinschaftsordnung geändert oder Sondernutzungsrechte für einen bestimmten Eigentümer begründet oder aufgehoben.

Wann ist ein WEG-Beschluss nichtig?

Ein Beschluss der Wohnungseigentümergemeinschaft ist nichtig, wenn er gegen eine Rechtsvorschrift verstößt, die die Gemeinschaft nicht durch eigene Vereinbarungen ersetzen kann oder wenn ein rechtskräftiges Urteil den Beschluss für unwirksam erklärt hat.

 

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