Ihnen wird eine Straftat im Verkehr vorgeworfen?

Ihnen wird eine Straftat im Verkehr vorgeworfen?

  • Erfahrene Anwälte im Verkehrsstrafrecht
  • Bundesweite Vertretung Ihrer Rechte
  • Schnelle Rückmeldung
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Ihnen wird eine Straftat im Verkehr vorgeworfen? Darum sollten Sie jetzt aktiv werden

Sie sehen sich mit Vorwürfen wie Fahrerflucht, unerlaubtem Entfernen vom Unfallort oder Alkohol und Drogen am Steuer konfrontiert? Nehmen Sie die Vorwürfe ernst. Sofort ab dem ersten Vorwurf sollten Sie handeln und durch einen Rechtsanwalt beraten lassen.

Wann sollten Sie sich mit verkehrsstrafrechtlichen Vorwürfen an uns wenden?

Wenn Ihnen eine Straftat im Verkehr vorgeworfen wird
Wenn Sie bereits einen Strafbefehl oder Anhörungsbogen erhalten haben
Wenn Sie ein hohes Strafmaß verhindern wollen

Verteidigung im Verkehrsstrafrecht: Ihre Vorteile

Kompetent & fair

Bei uns erhalten Sie eine kostenlose Ersteinschätzung – für jeden, überall und jederzeit.

Wir übernehmen Ihre rechtliche Vertretung im gesamten Verfahren, dabei informieren wir Sie immer im Vorfeld, welche Kosten auf Sie zukommen.

Schnell & direkt

Im Rahmen der Ersteinschätzung rufen wir Sie werktags innerhalb kürzester Zeit zurück.

Bei uns wissen Sie genau, was Sie für Ihr Geld bekommen.

Transparent & erreichbar

Im Zuge Ihrer Ersteinschätzung erfahren Sie, ob ein Anwalt notwendig ist und erhalten, wenn Sie mögen, einen individuellen Beratungstermin.

Sie erreichen uns werktags von 8–18 Uhr telefonisch. Außerdem können Sie benötigte Dokumente rund um die Uhr in unserem Upload-Portal hochladen.

So einfach erhalten Sie Hilfe, wenn Ihnen eine Straftat im Verkehr vorgeworfen wird

Schritt 1

Fordern Sie Ihre kostenlose Ersteinschätzung an

Nach Ausfüllen des Kontaktformulars melden wir uns innerhalb kürzester Zeit bei Ihnen. Am Telefon klären wir, ob in Ihrem Fall ein Anwalt notwendig ist und terminieren auf Wunsch eine Erstberatung mit einem unserer Rechtsanwälte im Verkehrsrecht.

Schritt 2

Erhalten Sie eine anwaltliche Erstberatung

Falls erforderlich erhalten Sie von einem unserer Rechtsanwälte eine Erstberatung. Ihr Sachverhalt wird besprochen, es wird eine Einschätzung der Erfolgsaussichten vorgenommen, Ihnen werden Handlungsoptionen aufgezeigt und eine Prognose möglicher Kosten abgegeben. Im Anschluss erhalten Sie ein Beratungsprotokoll.

Schritt 3

Erfahrene Verkehrsrechtsanwälte vertreten Sie

Wenn gewünscht vertreten wir Sie gerne in Ihrem Fall außergerichtlich oder gerichtlich, bieten Ihnen eine weiterführende anwaltliche Beratung, erstellen Verträge, Schriftsätze oder andere Dokumente.

Ihnen wird eine Straftat im Straßenverkehr vorgeworfen und benötigen rechtliche Unterstützung? Wir sind an Ihrer Seite.

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Ihre Anwälte im Verkehrsrecht

Unsere Verkehrsrechtsanwälte verteidigen Sie beim Vorwurf einer Straftat im Straßenverkehr.
Thorsten Köhn
Rechtsanwalt
Michael Holzenkamp
Rechtsanwalt
Micha Drögemüller
Rechtsanwalt
Sascha Medra-Teuber
Rechtsanwalt
Torben Hendrik Kienast
Rechtsanwalt
Das sagen unsere Mandanten

Fragen und Ratgeber rund um Straftaten im Straßenverkehr

Was ist Nötigung im Straßenverkehr?

Wird ein Verkehrsteilnehmer durch Gewalt oder Drohung zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung gedrängt, spricht man von Nötigung. Diese ist im Straßenverkehr eine Straftat. 

Beispiele für Nötigung sind: 

  • Grundloses ausbremsen oder überraschendes Wechseln der Fahrbahn
  • Wissentliches und absichtliches drängeln und ständiges dicht auffahren
  • Absichtliche Behinderung eines Überholvorganges

Welche Strafen drohen bei einer Fahrerflucht?

Wenn Sie Fahrerflucht begangen haben, können Geldstrafen, Fahrverbote oder auch die Entziehung der Fahrerlaubnis verhängt werden. Ebenfalls müssen Sie mit 2 bis 3 Punkten in Flensburg rechnen und auch die gegnerische Versicherung wird sich für Sie interessieren. Die Regressansprüche sollten nicht unterschätzt werden. 

Sind Sie wiederholt bei einer Fahrerflucht erwischt worden oder handelt es sich um besonders schwere Fälle mit verletzten oder gar getöteten Personen, kann auch eine Freiheitsstrafe drohen.

Noch mehr Informationen rund um die Fahrerflucht

Ab wann ist Alkohol am Steuer eine Straftat?

Zunächst gilt: Alkohol am Steuer ist immer zu vermeiden. Auch wenn die Promillegrenze bei 0,5 Promille liegt, sollten Sie sich stets nüchtern im Straßenverkehr bewegen. 

Alkohol am Steuer kann sowohl eine Ordnungswidrigkeit, als auch eine Straftat nach § 316 StGB sein. Entscheidend ist der Promillewert, welchen Sie als Fahrer haben. Bis 1,09 Promille handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit. Ab 1,1 Promille begehen Sie eine Straftat, die mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet wird. Ebenfalls ab 1,1 Promille kann eine MPU drohen. Welche Strafe letztendlich verhängt wird, ist einzelfallabhängig.

Welche Konsequenzen bei Alkohol am Steuer drohen

Welche Taten fallen unter das Verkehrsstrafrecht?

Taten, die besonders schwerwiegende Delikte sind, fallen unter das Verkehrsstrafrecht. Das sind zum Beispiel:

  • Unterlassene Hilfeleistung
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Fahren unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss
  • Nötigung
  • Fahrerflucht
  • Kennzeichenmissbrauch
  • Gefährdung des Straßenverkehrs und anderer Verkehrsteilnehmer

Was ist der Unterschied zwischen einem Fahrverbot und der Entziehung der Fahrerlaubnis?

Viele verwechseln den Entzug der Fahrerlaubnis und ein Fahrverbot. Wird gegen Sie ein Fahrverbot verhängt, geben Sie den Führerschein für eine gewisse Zeit ab. Ist das Fahrverbot zeitlich abgelaufen, erhalten Sie Ihren Führerschein zurück. 

Beim Entzug der Fahrerlaubnis wird der Führerschein ungültig. Ein Gericht oder eine Behörde ziehen den Führerschein ein oder versehen ihn mit einem Ungültigkeitsvermerk. Nicht selten gibt es eine Sperrfrist. Diese beträgt maximal fünf Jahre. Erst nach Ablauf dieser können Sie einen neuen Führerschein beantragen.

 

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