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Johanna Oppermann startete Ihre anwaltliche Tätigkeit für eine Bremer Kanzlei mit Schwerpunkt Ausländer- und Sozialrecht. Die dort gewonnenen Erfahrungen bringt sie in ihre tägliche Arbeit ein. Sie hat die Tücken des Hartz 4-Systems erkannt. Ihr oberstes Ziel: Die Lebenssituation ihrer Mandanten verbessern.

Johanna Oppermann

Werdegang

  • 2020 Eintritt bei rightmart Rechtsanwälte
  • 2012–2020 Tätigkeit für eine bremische Kanzlei im Ausländer- und Sozialrecht
  • seit 2018 eigene Zulassung
  • 2010–2012 Referendariat – Hanseatisches Oberlandesgericht Bremen

Kurz-Interview

Was reizt Sie am Sozialrecht besonders?

Ich empfinde gerade im Sozialrecht viele Entscheidungen der zuständigen Behörden/Jobcenter als sehr ungerecht. Es macht mir große Freude, für unsere Mandanten gegen diese Entscheidungen vorzugehen und die Situation der Menschen dadurch ein wenig zu verbessern.

Welchen Fehler machen aus Ihrer Sicht die meisten Mandanten in diesem Bereich?

Es ist für Leistungsempfänger sehr wichtig, bezüglich der eigenen Rechte und Pflichten im Leistungsbezug gut informiert zu sein und sich im Zweifelsfall frühzeitig rechtlichen Rat einzuholen.

Was ist der beste Erfolg, den Sie bisher für einen Mandanten erreicht haben?

Ich habe einmal verhindert, dass eine Mandantin, Mutter von drei kleinen Kindern, mehrere Hundert Euro an das Jobcenter zurückzahlen musste, da das Jobcenter es über Monate und trotz mehrfacher Nachfrage unterlassen hatte, sie auf den unrechtmäßigen Bezug von Leistungen der Unterhaltsvorschusskasse hinzuweisen.