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Benachteiligung, Ungleichheit und Ungerechtigkeit passen nicht in das Weltbild von Caroline Mohrs. Um das zu erreichen, steht sie nicht nur ihren Mandantinnen und Mandanten mit vollem Einsatz zur Seite – auch ehrenamtlich macht sie sich für eine menschenrechtskonforme Gesetzgebung stark.

Caroline Mohrs

Werdegang

  • seit 2021 Rechtsanwältin bei rightmart
  • 2021 Zulassung als Rechtsanwältin
  • 2019-2021 Referendariat beim OLG Frankfurt a. M.
  • 2014-2019 Studium an der Goethe Universität Frankfurt a. M.
  • seit 2016 ehrenamtliche Rechtsberatung in der Goethe-Universität Law Clinic

Kurz-Interview

Warum sind Sie Rechtsanwältin geworden?

Ich denke, Recht kann ein Mittel sein, um Benachteiligung, Ungleichheit und Ungerechtigkeit zu vermindern wenn es richtig eingesetzt wird. Daher möchte ich als Anwältin dazu beitragen, Menschen über ihre Rechte aufzuklären, ihnen bei deren Durchsetzung zur Seite stehen und mich darüber hinaus für eine menschenrechtskonforme Gesetzgebung einsetzen.

Wie lautet Ihr Rat bei rechtlichen Problemen oder Fragestellungen?

Mein Rat ist es, sich nicht unter Druck setzten zu lassen, sondern im Zweifelsfall immer lieber rechtliche Unterstützung einzuholen. Auch in Arbeitsverhältnissen oder im Verhältnis zu Behörden ist es wichtig, die eigenen Rechte zu kennen.

Wie wünschen Sie sich den Rechtsmarkt der Zukunft?

In Zukunft wünsche ich mir noch mehr niedrigschwellige und kostengünstige Beratungsangebote auf dem Rechtsmarkt, damit unabhängig von Einkommen, sozialer Stellung und anderen Faktoren alle Menschen schnell und unkompliziert einen Rechtsbeistand erhalten können. Dabei hoffe ich, dass die Möglichkeiten der Digitalisierung noch mehr genutzt werden können.

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